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Die KGL-Politikversammlung, das wirtschaftspolitische Organ des KMU- und Gewerbeverbands Kanton Luzern, tagte gestern Mittwoch in Dagmersellen. Dabei fassten die anwesenden Stimmberechtigten die Parole für die beiden eidgenössischen Abstimmungsvorlage vom 28. September.

Unter der Leitung von KGL-Direktor Jérôme Martinu fanden zu beiden Vorlagen engagierte Streitgespräche mit anschliessenden Frage- und Diskussionsrunden statt.

Die KGL-Politikversammlung, das wirtschaftspolitische Organ des KMU- und Gewerbeverbands Kanton Luzern, tagte gestern Mittwoch in Dagmersellen. Dabei fassten die anwesenden Stimmberechtigten die Parole für die beiden eidgenössischen Abstimmungsvorlage vom 28. September.

Unter der Leitung von KGL-Direktor Jérôme Martinu fanden zu beiden Vorlagen engagierte Streitgespräche mit anschliessenden Frage- und Diskussionsrunden statt.

Die KGL-Politikversammlung, das wirtschaftspolitische Organ des KMU- und Gewerbeverbands Kanton Luzern, tagte gestern Mittwoch in Dagmersellen. Dabei fassten die anwesenden Stimmberechtigten die Parole für die beiden eidgenössischen Abstimmungsvorlage vom 28. September.

Unter der Leitung von KGL-Direktor Jérôme Martinu fanden zu beiden Vorlagen engagierte Streitgespräche mit anschliessenden Frage- und Diskussionsrunden statt.

Die 58 stimmberechtigten Delegierten sprechen sich bei einer Gegenstimme eindeutig für die Abschaffung des Eigenmietwerts aus. Andreas Bärtschi, Kantonsrat und Vize-Präsident der FDP Kanton Luzern, vermochte die Delegierten mit seinen Argumenten für die Vorlage zu überzeugen, während Fabrizio Misticoni, Kantonsrat der Grünen und Vorstandsmitglied des Mieterinnen- und Mieterverbands, mit seinen Argumenten bei den KGL-Delegierten nicht durchdringen konnte.

Anschliessend befasste sich die Versammlung mit dem neuen E-ID-Gesetz. Kantonsrätin und Luzerner FDP-Vize-Präsidentin Eva Forster sprach sich für die Vorlage aus, während Monica Amgwerd, Co-Kampagnenleiterin E-ID-Gesetz-NEIN und Generalsekretärin Digitale Integrität Schweiz, die Risiken eines elektronischen Identitätsnachweises betonte. Die Delegierten fassten mit 35 Stimmen zu 16 deutlich die Ja-Parole.

KGL-Delegierte sagen JA zur Abschaffung des Eigenmietwerts und zur E-ID